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Herzlich willkommen auf der Homepage des Paulus-Praetorius-Gymnasiums in Bernau bei Berlin. Klicken und scrollen Sie sich durch die vielfältigen Informationen, um sich ein Bild von der Schule zu machen. Für weitere Anfragen stehen wir Ihnen per Mail, Telefon und vor Ort zur Verfügung.

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07.12.2026 (Mo) 18.00 Uhr / R.103 Elternversammlung für zukünftige 5.Klasse

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Spuren suchen – Erinnerung lebendig halten

Am Freitag, dem 25. September 2026, feierte die AG Stolpersteine des Paulus-Praetorius-Gymnasiums unter Leitung von Karsten Zweiniger und mit Unterstützung von Steffen Volland einen Höhepunkt ihrer über einjährigen Arbeit. Gemeinsam mit der Georg-Rollhagen-Grundschule, dem Rotary-Club Bernau, dem Team von Gunter Demnig und der Stadt Bernau wurden während der einstündigen Veranstaltung insgesamt neun Stolpersteine für Angehörige dreier Familien verlegt, die dem Holocaust zum Opfer fielen. Die Steine wurden in der Mühlenstraße und der Berliner Straße verlegt. An der Stolpersteinverlegung nahmen etwa 70 Personen teil, darunter überwiegend junge Menschen.Zu Beginn der sehr würdevollen Veranstaltung dankte Frau Böttcher vom Rotary-Club, der die Verlegung der Stolpersteine finanziell unterstützt hatte, den Schülerinnen und Schülern des Paulus-Praetorius-Gymnasiums für ihre engagierte Arbeit. Dabei erinnerte sie an die Notwendigkeit eines gemeinsamen und insbesondere auch von jungen Menschen getragenen Gedenkens. Das Zusammenkommen von Menschen und die lebendige Erinnerung seien dabei wichtige Zeichen der Menschlichkeit.

Die erste Verlegung vor dem Haus in der Mühlenstraße 1, mit der an die Familie Marcus erinnert wurde, begleitete der Chor der Georg-Rollhagen-Grundschule unter Leitung von Frau Holz mit dem Lied „Halleluja“. Auch an den weiteren Stationen – in der Berliner Straße 29 zum Andenken an die Familie Schweriner und in der Berliner Straße 43 zur Erinnerung an die Familie Heymann – gestalteten Schülerinnen und Schüler des Paulus-Praetorius-Gymnasiums die Gedenkveranstaltung musikalisch. Mit Violine und Klavierbegleitung erklang das Thema aus Schindlers Liste, während ein Bläserensemble das Stück „Hatikva“ (Hoffnung) aufführte. Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler dabei von Herrn Zweiniger und Herrn Krohs.

Zu Beginn der sehr würdevollen Veranstaltung dankte Frau Böttcher vom Rotary-Club, der die Verlegung der Stolpersteine finanziell unterstützt hatte, den Schülerinnen und Schülern des Paulus-Praetorius-Gymnasiums für ihre engagierte Arbeit. Dabei erinnerte sie an die Notwendigkeit eines gemeinsamen und insbesondere auch von jungen Menschen getragenen Gedenkens. Das Zusammenkommen von Menschen und die lebendige Erinnerung seien dabei wichtige Zeichen der Menschlichkeit.

An jeder Station stellten Schülerinnen und Schüler neben den musikalischen Beiträgen die biografischen Hintergründe der Menschen vor, denen mit den Stolpersteinen gedacht wurde. Dabei wurde zugleich sichtbar, wie facettenreich die Arbeit der AG im vergangenen Jahr gewesen war: Neben den Proben für die musikalische Gestaltung recherchierten die Schülerinnen und Schüler in Archiven und Bibliotheken, suchten im Internet und auf Friedhöfen nach Spuren der Verfolgten und rekonstruierten auf diese Weise Teile ihrer Lebensgeschichten. Im Zuge dieser Recherchen korrespondierten sie mit Behörden und konnten sogar Angehörige ausfindig machen, zu denen teilweise Kontakt aufgenommen wurde.

Dieses herausfordernde und vielschichtige Engagement ist bemerkenswert und ein äußerst wertvoller Beitrag zum Schulleben. Den grausamen Verbrechen des Holocaust, denen diese neun Menschen zum Opfer fielen, setzten die Schülerinnen und Schüler eine vielfältige und einfühlsame Form des Gedenkens entgegen – und feierten damit das Menschsein selbst: die Fähigkeit zur Empathie und zur lebendigen Erinnerung.

Martin Michalik

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Willkommen

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Lehrer,

Die Schule ist für unsere Heranwachsenden ein wichtiger Teil ihrer Lebenszeit. Neben den wichtigen Unterrichtsfächern, wie Mathematik, Deutsch, Sport, einer Vielzahl von Sprachen-, künstlerisch- musischen Fächern soll aber auch eine „Zurechtfindung im Leben“ als Gegenstand in unserem schulischen Alltag Platz finden. Wir, das Paulus- Praetorius- Gymnasium, wollen eine Schule sein, in der man nicht nur vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten eröffnet bekommt, sondern auch zur menschlichen Reife geführt wird und in einer Atmosphäre des Wohlbefindens die bestmöglichen Leistungen erbringen kann. Es wird von allen Schulpartnern (Schüler, Lehrer, Eltern) erwartet, dass sie ihren Beitrag zur Erreichung dieses Ziels leisten.

  • Wir wolllen uns mit Öffentlichkeit, Ehrlichkeit, Respekt und Toleranz begegnen.
  • Wir bemühen uns um gute Rahmenbedingungen für die Unterrichts- und Lernarbeit.
  • Für die Erreichung der Bildungsziele sehen wir die Vorbereitung auf den Unterricht, den pünktlichen- und regelmäßigen Besuch des Unterrichts, sowie die verlässliche Erfüllung der Hausaufgaben als wichtige Voraussetzung.
  • Wir verpflichten uns, das Schulgesetz als Grundlage unserer pädagogischen Zusammenarbeit zu achten.
  • Wir arbeiten an der Förderung von Kreativität, Flexibilität und Teamarbeit.
  • Wir sehen Richtlinien und Regelungen der Hausordnung als Hilfestellung für das Zusammenleben und das Lernen in der Schule und im schulischen Umfeld.
  • Wir erkennen sachorientierte Kritik und Korrektur nicht als Zurechtweisung, sondern als Hilfestellung an und übernehmen Verantwortung.
  • Wir fördern das Engagement des Elternvereins und fordern die Eltern zur Mitgestaltung, Mitarbeit und Mitgliedschaft zum Wohle der Schule auf.

Termine

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  • Lehrersprechtag nach persönlicherAnmeldung
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